Sprache der Dinge – Language of Things

Materialität, Realität und Konfliktivität in Museologie, Archäologie und anderen dinglichen Wissenschaften / Materiality, reality and conflictivity in museology, archaeology and other material sciences


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Meaningful Heritage – Podiumsdiskussion im Auswärtigen Amt, 15.10.2014

"Meaningful heritage" Podiumsdiskussion SprachederDinge blog

“Meaningful heritage” Podiumsdiskussion SprachederDinge blog

Ich hatte es ja kurzfristig angekündigt & ich war dann auch da. Bei der Podiumsdiskussion “Meaningful Heritgae – New Challenges for Cultural Policy“. Um ein bisschen vorbereitet zu sein auf dieses sehr spannende Thema und die beteiligten Personen, lud ich mir erstmal den verlinkten PDF des DAI herunter: die Sonderausgabe von “Archäologie Weltweit” zum gleichen Thema. Da ging es viel darum, dass Archäologie identitätsstiftend sei, dass archäologische Stätten Tourismus- und Wirtschaftsfaktoren seien und dass Raubgrabungen und Schmuggel  von archäologischen Objekten zum Verlust von Identität für die gesamte Weltbevölkerung etc. führe. Soweit, sogut, aber eben auch so allgemein. Das Heft richtet sich an Menschen die sich noch nicht groß mit Thema beschäftigt haben und einen Einblick brauchen. Den bekommt man auch mit dem Sonderheftchen. Allerdings ist es auch so mit großen Photos und kleinen Texten vollgestopft dass eine größere Linie oder Argumentation nicht wirklich erkennbar wird. Irgendwie kommt hier alles zusammen – aber nicht differenziert, sondern eben auf 8-10 Zeilen zusammengefasst und dem Leser hübsch illustriert.

Eine etwas weiter gefasste Recherche ergab, dass die Podiumsdiskussion im Rahmen eines Kongresses stand, nämlich die “2nd international Conference of Heritage Conservation & Site Management“, auch betitelt: “Past Imperfect. Communicating the Fragment & Incomplete”. Hier der Trailer auf Youtube von Prof.Dr. Leo Schmidt. der veranstaltenden Universität.

Diese Konferenz wiederum gehörte offensichtlich vor allem zu einem zwischen Ägypten & Deutschland aufgegliederten internationalen Studiengang (Joint Master Studiengang) namens “Heritage Conservation & Site Management” der Universitäten Senftenberg-Cottbus & der Helwan-University Kairo, gefördert vom DAAD, dem DAI und dem Auswärtigen Amt. Aha. Das erklärt einiges, z.B. die Grußworte die am Beginn der Veranstaltung standen:

  1. von Prof. Dr. Leo Schmidt, Universität Cottbus-Senftenberg
  2. der Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Prof. Dr. Maria Böhmer,
  3. der Präsidentin des DAAD, Prof. Dr. Margaret Wintermantel,
  4. Kulturattachés der Ägyptischen Botschaft, dessen Namen ich leider nicht richtig verstanden habe,

die sich allesamt hauptsächlich auf die wunderbare Einrichtung, Finanzierung & Relevanz dieses Studienganges bezogen und nur teilweise auf die angekündigte Podiumsdiskussion und deren Thema.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nach den 40-minütigen, eher politisch und unverbindlich gehaltenen Grußworten gehofft hatte, dass jetzt noch was Entscheidendes geschieht. Denn bis dahin waren es eben schöne Grußworte gewesen, die aber nicht mehr taten als eben das Übliche zum Thema Heritage noch einmal zu nennen, den gegründeten Studiengang zu loben & zu preisen und die Hoffnung auszusprechen, dass es in der Diskussion dann spannend würde. Das hoffte ich auch.

Die Diskussion selber war die Zusammenfassung eines 3stündigen Expertengespräches von Vertretern deutscher Kulturinstitutionen zum Thema Heritage, Kulturerhalt & Außenpolitik, und wurde moderiert von der Präsidentin des DAI, Frau Prof. Dr. Friederike Fless, ihres Zeichens ja Vertreterin einer internationalen, auch diplomatischen Archäologie. Bis zum Schluss ist mir nicht ganz klar geworden, ob die Veranstaltung sich nun eher dem Kongress verpflichtet fühlte, oder eher dem “Außenpolitik Weiter Denken” des Auswärtigen Amtes. Und das spiegelte sich auch in der Diskussion, oder eher, korrekt gesagt, der Zusammenfassung des Expertengespräches.

Auf dem Podium saßen:

Prof. Dr. Ingrid Scheurmann, für das Thema Denkmalvermittlung,

Prof. Refai, Hewan Universität Kairo,

Prof. Dr. Knaut.

Grob zusammengefasst ging es darum, dass man Denkmalschutz im Ausland verankern & verbreitern möchte und dass deutsche Kompetenzen auf dem Gebiet Denkmalschutz & -erhalt v.a. im arabischen Raum sehr gefragt wären. Die Frage stellte sich dann eben, wie man diese Kompetenzen in Deutschland ausbauen & dann “exportieren” könne. Ich wartete die ganze Zeit darauf, dass es mal um grundlegendere Fragen ginge wie: Wer will denn den Denkmalerhalt? Und warum? Welche Probleme stellen sich? Warum ist es eben “Meaningful Heritage” oder von mir aus auch (Thema der Konferenz): “Past Imperfect“? Diese Fragen waren aber wohl nicht Thema der voran gegangenen Expertenrunde gewesen, denn sie kamen nicht. Es scheint eher in die außenpolitische Richtung gegangen zu sein, denn stattdessen wurde darüber gesprochen wie deutsche Universitäten kleinere Fächer schließen, wie man sich vernetzen kann & soll und warum es eine Denkmalvermittlung geben sollte.

Am Spannendsten & Lebendigsten waren die Worte von Frau Prof. Dr. Scheurmann, die für eine starke Vermittlungsposition der Denkmalpflege und der Denkmalvermittlung eintrat, da nur diese Punkte dafür garantieren dass unsere Gesellschaft weiß, warum man sich hier engagieren sollte & warum das ein relevantes Thema ist.

Eher unspannend dagegen die Aussagen, dass es eben diesen tollen neuen Studiengang gäbe, der eine Lücke in der Versorgung mit Denkmalpflegern & ausgebildeten Museumsmitarbeitern im Nahen Osten stopfen kann. Dass es diese Lücke gibt, ist sicher unbestritten, wichtig wäre doch aber zu fragen: Wer im Nahen Osten hat denn das Mitspracherecht zum Thema Denkmäler? Warum? Wer engagiert sich da? Raubgrabung ist schlimm, aber warum passieren denn Raubgrabungen & Schmuggel? Und was passiert denn, wenn deutsche Bildungspolitiker immer mehr kleine Fächer schließen und die so geschätzte deutsche Kompetenz auf diesem Feld einfach unter den Tisch fällt, weil wir nämlich niemanden mehr ausbilden? Immerhin waren wir hier im Auswärtigen Amt, einem Zentrum deutscher Politik, die ja durchaus mit diesen Entwicklungen zu tun hat! Empfehlung der Sprecher: vernetzt euch. Super. Sicher ist das eine Möglichkeit – die Stimme mal zu erheben und DAGEGEN zu sprechen wäre aber auch eine gewesen. Dann sitzt mal allerdings wohl nicht in so einer Podiumsdiskussion…

So blieb das Ganze am Ende eher eine Werbeveranstaltung für den sicherlich sehr schönen Studiengang “Heritage Conservation & Site Management” bzw. eine Plattform für die fördernden Institutionen & politischen Personen. Schade eigentlich, und v.a. schade, dass der Titel soviel mehr versprochen hatte. Aber, wie es mehrere Freunde hinterher sagten: Wenn man ins Auswärtige Amt geht, kann man ja davon ausgehen dass es nicht wirklich kontrovers wird! Da haben sie leider recht.

 

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Kurzfristig & in eigener Sache: Podiumsdiskussion “Meaningful Heritage – New Challenges for Cultural Policy”

Recht kurzfristig, aber geschafft: ich bin für das Expertengespräch/Podiumsdiskussion

“Meaningful Heritage – New Challenges for Cultural Policy”

akkreditiert worden. Im Rahmen einer Kooperation des DAI & des Auswärtigen Amtes namens “Außenpolitik Weiter Denken” und in Anbindung an den Kongress “Past Imperfect: Communicating the Fragment and the Incomplete (2nd international Conference on Heritage Conservation and Site Management” (Cottbus / Kairo) werde ich am 15.10. um 18 Uhr im Auswärtigen Amt Berlin dabei sein, wenn hoffentlich engagiert diskutiert wird. Stay tuned: Bericht folgt umgehend! Ich bin gespannt ob das eigentlich ja sehr spannende Thema umfassend und v.a. kontrovers rüberkommt. Immerhin steckt da viel drin: Welterbe, Post-Kolonialismus, Community Archaeology und vieles andere!

Einen Überblick über das Warum & weitergehende Infos bietet die Seite des DAI, und v.a. das angehängte PDF mit der Sonderausgabe von “Archäologie Weltweit”.


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The Good, the Bad and the Ugly – Blogging Archaeology Carnival #2 #blogarch

So, this is part II of my blogging carnival, participating after Doug´s kind invitation to all of us. So, Part II is about some of the gruesome and wonderful details of blogging! More specifically: “the good, the bad, and the ugly of blogging.

Hm. What´s the good about blogging? As I mentioned in Part I, I started blogging on something completely different than archaeology, but blogging is addictive, definitely. So when the idea arose to create a forum to all these random archaeological musings, I started on “Language of Things” and one of definitely BEST things that happened is that I got to know other bloggers all around the world. Although archaeological blogging seems to be more prominent in the English speaking blogosphere, there are a lot of German blogs on museology which are really interesting. I´ve got fabulous ideas from some of these people, I connected with some of them, and, even better, I got some interesting invitations to review articles, visit upcoming expositions and the like. As I´m searching for a new job in Archaeology or Museology right now, my day-to-day contact are not my archaeological colleagues but folks from the office – nothing to do with archaeology at all. In this sense, getting to know people all over the world who are working in the same archaeological-museological field is really fascinating.

Surely, and that´s the “bad” part about it – I would like to have more interaction with these fellow bloggers and readers. My blog is still very small and what matters to me is to get to know and talk with more people. I am writing this blog in my spare time, and there´s not so much of thatluxury good right now…. So there  are limitations to how much time I can invert to comment, publicize etc. It would be great to get more feedback on the blog, because sometimes it feels like: “Okay, I invert my time and than no one´s interested….“.

The ugly? Well that´s easy. There´s nothing more ennoying than to receive the message that my blog has got another follower and than the “follower” turns out to be some advertising thing on let´s say, protein shakes. Hey, that´s REALLY annoying. I invert much time and energy into writing and I would like to get at least interested followers and not some random guy using some publicising feature without any interest in my topic.

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Sigamos interactuando: Encuentro Internacional de Ceramica Arqueologica Centro-Sur Andina

Zunächst und für die deutschsprachigen Leser hier: dieser Beitrag erscheint auf Spanisch und Englisch. Der Workshop “Sigamos Interactuando: International workshop on archaeological ceramics from the South-Central Andes“, der ja schon länger auf dem Blog angekündigt war,  fand in Mendoza, Argentinien, statt und in meinem Fachgebiet spricht man eben zu 99% Spanisch. Deshalb heute und hier: Spanisch und unten auf Englisch.

Tuve el honor de ser invitada al Encuentro Sigamos Interactuando: Encuentro Internacional de Cerámica Arqueológica Centro-Sur Andina entre el 25 al 29 de noviembre, 2013, en Mendoza, Argentina. El encuentro, desarrollado para el intercambio de informacion entre especialistas en cerámica arqueológica CentroSur Andina fue una posibilidad espectacular para reunirse con colegas de diferentes areas de la region Centro-Sur Andina: Bolivia, Jujuy-Tucuman, Catamarca, Norte de Chile y Chile Central-Mendoza. Las mesas regionales de estas 5 regiones fueron constituidas por muchas arqueólogas (y algunos arqueólogos) trabajando en cerámica arqueológica, en total 45 personas. Ya que la idea era intercambiar informaciones sobre nuestras investigaciones, datos e interpretaciones acerca del material ceramico de la zona de estudio de cada uno, se pidieron ponencias en Powerpoint de antemano para dar a todos la posibilidad de conocer de cerca el trabajo de los demas ANTES del encuentro – y asi poder meternos de pleno en el trabajo una vez que nos reunáramos en Mendoza. El foco de trabajo en el encuentro mismo iba a ser la elaboración de un powerpoint regional, sintetizando todos los datos conocidos del area en cuestion. La dispersión de la información en publicaciones en revistas o trabajos de tesis difícilmente accesibles y la accesibilidad de datos no-publicados son mayores problemas en mi area de estudio y tambien en las areas vecinas. La cerámica, por el otro lado, muestra muchas relaciones e influencias y esta conectada de una u otra forma entre todas las regiones en cuestión. Encontrarse entre todos para superar estos problemas era entonces uno de los mayores fines del encuentro!

Y debo decir que esto funcionó  de maravilla. Ya que los Powerpoint fueron accesibles desde hace dos meses antes del encuentro todos estabamos al tanto sobre los trabajos de los demas y sus focos de investigacion. Una vez que todos estuvimos alli nos fuimos manos a la obra! El encuentro no consistía solamente en trabajar durante el dia, sino que la organización de almuerzos y cenas en conjunto y el alojamiento que un mismo hotel llevaron al continuo intercambio de información! Al fin y al cabo todos pasamos el dia entero, desde el desayuno hasta la cena a medianoche, con discusiones, encuentros, intercambios de información. Para muchos de nosotros era una posibildad de volver a encontrarnos con colegas que ya conocimos y, por el otro lado, conocer todos aquellos que hasta ese momento solo conocíamos de sus publicaciones y que nunca habíamos tenido la oportunidad de ver en persona. Así que: aprovechamos todos el tiempo al máximo! Y gracias a la increíble organización del encuentro, nos dió todo el tiempo para hacerlo, sin tener que preocuparnos por ?donde ir a comer? ?como llegar de la universidad al hotel? etc. Simplemente nos concentramos en el tema principal de estos días: la CERAMICA.

La cerámica arqueológica centro sur andina ha sido estudiada desde los comienzos de la arqueología en la región alrededor del año 1900, y ha generado un alto nivel y cantidad de observaciones, análisis e interpretaciones desde ese momento. Sin embargo, los estudios fueron pocos y dispersos por un tiempo muy prolongado y se concentraron en áreas principales o investigadores específicos. Esto es especialmente cierto para Bolivia, donde el estudio de cerámica arqueológica fuera del área circunlacustre empieza con mayor intensidad recien alrededor de 1995. Pero también en las otras regiones las investigaciones han aumentado recien desde hace unos 15 años, tomando un curso mas sistemático y/o tecnológico, entrando a niveles de análisis de pastas etc. Otro punto importante, a mi parecer, es el hecho de que muchas zonas (debido a los vastos territorios a cubrir) son trabajadas por solo una o dos personas, resultando en una concentración de conocimiento en muy pocas manos.

El encuentro en Mendoza proveyó a todos la posibilidad de subsanar los puntos mencionados. Tuvimos la oportunidad de hacer preguntas a todos, buscar especialistas de áreas vecinas y cubrir vacíos de informacion – tanto en las mesas regionales como también en los encuentros personales en los espacios de pausas, cena, almuerzo o paseo. Se miraron fotos, se describieron tiestos, algunos hasta llevaron tiestos de cerámica para ser inspeccionados por ceramistas colegas. Este intercambio fue tan fructifero y prolongado que al fin de los cinco dias todo el mundo estuvo exhausto de tanta concentración en solo cerámica, estilos, tiestos, pastas, decoración. Se usaron los primeros dos días para elaborar los powerpoint regionales, presentando estos síntesis de datos en el dia 3 y 4 y recibiendo un análisis de las tres especialistas invitadas a comentar en el quinto día: Myriam Tarragó, Isabel Druc y Fernanda Farabella. El trabajo fue por lo tanto intenso, directo y extremadamente fructífero.

La idea y el deseo de todos era seguir trabajando en este intenso nivel de interacción, volviéndonos a encontrar lo mas pronto posible. Formar vínculos entre áreas vecinas e intensificar las relaciones entre diferentes áreas de estudio mediante los investigadores respectivos sería un fin a perseguir! Todas las mesas regionales concluyeron por lo tanto con los siguientes puntos finales:

1) es necesario seguir interactuando para poder investigar mas a fondo los estilos y/o tradiciones cerámicas de cada región e ir elaborando ideas sobre las conexiones inter- e intraregionales del material cerámico.

2) sintetizar los datos para cada región en la forma de un manual que pueda servir a todos/todas en el trabajo de investigacion, sea este en el campo o en el laboratorio.

3) intensificar los estudios a nivel de pastas, concentrándonos tambien en los estudio de laboratorio. Ésta es una parte relativamente nueva en el análisis cerámico en los Andes Centro-Sur y un área con mucho potencial.

Finalizamos el encuentro con estas conclusiones y con la gran esperanza de que el siguiente taller será una realidad muy pronto!

ENGLISH VERSION

Dear Readers,

I had it announced on this blog for months: I have been honored with an invitation to the workshop “Sigamos interactuando (Let´s stay interacting). International workshop on archaeological ceramics from the South-Central Andes” that took place at Mendoza, Argentina, between the 25th and 29th of November 2013. This workshop, developed for the exchange of information between all the ceramic specialists for the archaeological ceramics from the South-Central Andes, was a great opportunity to reunite and getting to know colleagues from different areas of the central-South Andes: Bolivia, Jujuy-Tucuman, Catamarca, North Chile and central Chile – Mendoza, all working on the ceramic material of these regions. The regional workshops of these 5 specific geographic areas were “(Wo)manned” with a lot of (women) archaeologists – and some men. We were 45 persons and the idea of exchanging information about our recent investigations, the data and interpretations about the ceramic material from our study regions was prepared by sending all this information in a personal powerpoint BEFORE the workshop began. This served everybody to get relevant information on what other colleagues are working on, updating ourselves on the latest (sometimes even unpublished) developments of everybody else. And: we were able to get directly to work when we arrived at Mendoza. The focus of this was to reunite all the information in one big regional powerpoint, offering a synthesis of the ceramics of every region to colleagues from other regions – thus providing everybody with an update on the regional ceramic material. As is the custom in our field of study, many informations have formerly been published in little journals or in unpublished Ph.D. or licenciado thesis only, creating a very disperse and difficult-to-access information pattern. On the other hand, the ceramic material is united in many aspects, showing influences and migration patterns and is related throughout the region. That’s just the point why connecting the archaeologists working on these ceramics is so important: only uniting our information can we get to a new perspective on our material, providing completely new ways of interpretation.

And I have to admit: it worked just perfectly. AS we had access to the personal powerpoint since September, we were completely updated on the work of our colleagues and their focus of interest. And when we got to Mendoza we went directly to work! The workshop did not consist only in a heavy workload during daytime, but the perfect organization of lunch and dinner and the accommodation of almost everybody at the same hotel did their part to continuous information exchange while chatting, eating perfect Argentinean food and having one of the famous Mendoza wines. So in the end, we spent all day, starting from breakfast up to midnight with discussions, meetings, exchange of information. For many of us that was an opportunity to meet colleagues we knew already, but also to know the ones we only knew form their publications and where no opportunity had arisen to get know each other personally. So we used all the time to a maximum! And thanks to the incredible organization of the event, we had all the time to do that – we didn’t even had to think about all these gruesome details like: “Where we will eat? How do we get to the University or the hotel? And the like. We could just concentrate on the central theme: Ceramics.

The archaeological ceramics of the South-Central Andes have been studied since the beginnings of the 20th century and these studies have generated a high level and an enormous quantity of observations, analysis and interpretations since then. But nevertheless, the investigations itself were few and widely dispersed during a long time – and focused on specific moments in time, main areas or specific researchers. This is especially true for Bolivia, where research on ceramics outside the Titicaca lake area begins as late as the 1990s.

But also in other regions the investigations have just begun some 15 years ago, developing a more systematic and/or technological approach, concerning the study of pastes and the like. Another important point, at least in my opinion, is the fact that vast areas (due to the broad geographical regions we are covering) have been investigated by only one or two archaeologists ever, which results in a concentration of information in very few hands.

The workshop in Mendoza provided all of us with the opportunity to enhance all these problematic points. We could ask the investigators directly; look for specialists in neighboring areas and cover up information – in the regional workshops as well as in the personal encounters with archaeologists working in other areas during the retreats, lunch, dinner or during a walk outside. We had looks at photos together, we described our material to others, some even brought fragments with them to show them around and ask for opinions. This exchange was so fructiferous and constant that after the five days we were absolutely exhausted from all this concentration on ceramics, styles, fragments, paste, decoration and the like. We used the first two days to work on our regional power point, presenting this as a synthesis on the 3rd and 4th day. After there was space for commentary and observations for the three special guests that had been invited: Myriam Tarragó, Isabel Druc and Fernanda Farabella. So, the work was very intense, very direct, and overwhelmingly, extremely rewarding.

The idea of all of us was to stay on working at this intense level of interaction, uniting again as soon as possible. To form relations between neighboring areas and to intensify the relations between fields of study through the archaeologists themselves! Every regional group concluded with almost the same final goals for the future:

1) it is necessary to stay connected in order to investigate more intensely the different styles or ceramic tradition of every region and to elaborate ideas on connections between them.

2) synthesize the data of every region in a manual that can help everybody to orientate us when working on ceramic materials, may this be at the field or the laboratory.

3) intensify the study on the technological level when it comes to pastes, concentrating on the laboratory studies. This is a relatively new aspect in the analysis of ceramics in the South-Central Andes and an area with a lot of potential for future work.

We ended the workshop with these conclusions and with the big hope of another encounter as soon as possible!

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Durante las sesiones de trabajo en las mesas regionales./ Working during the regional workshops.

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Almuerzos en conjunto: la mesa de Bolivia y la mesa Jujuy-Catamarca en el comedor estudiantil. / Lunch tables according to our regional tables: the “Bolivian” table and the table of Jujuy-Catamarca.

P1120584Del Hotel a la Universidad de Cuyo: Mariel Lopez, Isabel Druc, Veronica Williams, Maria Ester Albeck. /From the hotel to the University of Cuyo: Mariel Lopez, Isabel Druc, Veronica Williams, Maria Ester Albeck.

P1120615P1120600P1120591Preparando las ponencias finales regionales! / Preparing the final regional presentations!

P1120609Todos los participantes en el dia final del encuentro delante de la Universidad de Cuyo! / All participants on the final day at the UNiversity of Cuyo!


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DAAD-Kongressreisenprogramm / Funding for congress trips by the German Academic Exchange Service

Dieses Jahr ist wohl das Jahr der erfolgreichen Stipendienanträge! Denn heute geht es um ein weiteres Stipendium des DAAD: das Kongress- und Vortragsreisenprogramm. Vor einiger Zeit wurde ich eingeladen, auf einem im Herbst stattfindenden Workshop in Südamerika zu sprechen und da man die Reise dorthin ohne feste wissenschaftliche Stelle kaum alleine stemmen kann, habe ich versucht, über den DAAD eine Unterstützung für dieses bislang einmalige Treffen von Archäologen meiner Fachrichtung und Spezialisierung zu bekommen.

Im Gegensatz zum Promotionsstipendium, um das es hier schon einmal ging, ist das Kongressprogramm noch nicht digitalisiert, das wird sich allerdings schon in den nächsten Monaten ändern. Noch müssen die Unterlagen per Post eingesandt werden und auch die restlichen Formulare etc. erhält man mit der Post. Was natürlich nicht ausschließt, den Sachbearbeiter beim DAAD trotzdem per Email zu kontaktieren. wenn es um einige spezielle Fragen geht. Das Schöne beim DAAD ist unter Anderem, dass Emails sehr schnell und kompetent beantwortet werden!

Um nun zu prüfen, ob eine Unterstützung meiner Reise angemessen ist, wollte der DAAD folgende Unterlagen haben:

a) ein ausgefülltes Antragsformular, inklusive eines Kurzlebenslaufes,

b) das Vortrags-Abstract,

c) eine Begründung der Wichtigkeit dieses Kongresses, der Forschungsthematik und des Zusammentreffens der Wissenschaftler dort für mein eigenes Forschungsvorhaben,

d) zudem ein Unterstützungsschreiben des Doktorvaters/Doktormutter sowie

e) die offizielle Einladung der Kongressveranstalter.

Dies alles sollte spätestens vier Monate VOR Beginn des gewünschten Kongresses eingereicht sein. Und nachdem all das abgeschickt war, erhielt ich eine kurze Bestätigungsemail, in der in einem PDF das weitere Vorgehen des DAAD anhand einer Grafik dargestellt war. Ich habe noch nie erlebt, dass so etwas graphisch dargeboten wird, aber ich muss sagen: es war sehr übersichtlich, mit Pfeilen und verschiedenen Farben. Nach einigen Nachfragen bezüglich des Workshops war alles eingereicht.

Das Warten begann. Und nun, zwei einhalb Monate später, erfahre ich: es hat geklappt, ich bin förderungswürdig. Wunderbar! Da die Kongressreisenförderung auf Rechnungslegung basiert, werde ich also alles bezahlen, hinfahren und danach abrechnen. Der DAAD hat alle nötigen Formalitäten im Brief erklärt und auszufüllende Formulare gleich beigefügt. Super!

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The current year seems to be the year of successful funding for our archaeological research! Because today´s theme is: a funding to attend a congress via the German Academic Exchange Service (DAAD). I have been invited some time ago to speak at a congress in South America this winter. And this is not something you could finance on your own, especially when you are not related to a scientific job. SO I tried to convince the German Academic Exchange Service to finance the trip to a workshop which will be unique in the history of my special investigation theme on archaeological ceramics.

Contrary to the Doctorate funding that has already been written about on this blog, the congress program has not been digitalized yet, although its under way and will be started next year. So until now, you have to send all your documents via mail and will receive responses and documents via mail, too. This doesn´t exclude the possibility to contact somebody at the DAAD via email. One of the good things about the DAAD is, that email contact is always swift and very professional!

In ordert o take a decision about my request, the DAAD wanted to have a look at the following documents:

a)      The application form, including a short CV

b)      The abstract of my lecture

c)      The reason why this workshop is so important for my studies and generally, in my field of study

d)      An explanatory statement of my Ph.D. supervisor

e)      The official invitation of the organizing team of the congress.

These 5 documents should be mailed four months before the congress will take place. And after mailing everything, I got an email from the DAAD which confirmed that everything was received and to explain me how to get on, I was given a pdf file with a visual explanation of the evaluation process. This was very didactic!

Now, after 2 and half month of waiting, I was told that the DAAD thinks that my speech has to be financed! That’s so wonderful! As this funding will return the expenses on the basis of bills, I will pay right now everything, hold my speech and file every bill when back in Germany. The DAAD already sent me every document that will be necessary to get the re-funding afterwards. That’s great!


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Massendinghaltung in der Archäologie: die Konferenz der TidA 2013

Foto 1Die Tagung der Theorie in der Archäologie (TidA) “Massendinghaltung in der Archäologie” wurde vom 23.-24.5.2013 im Topoi-Gebäude der FU-Berlin abgehalten und am 25.5. durch einen Besuch im Museum der Dinge ergänzt. Topoi gehört zum Exzellenzcluster und besitzt offensichtlich sogar Gadgets wie einen Topoi-Türstopper. Aber das nur am Rande und weil ich es so schön durchdesigned fand.

Die Tagung war kostenlos und sehr gut besucht; so gut, dass der gesamte Saal gefüllt war und sogar freie Plätze gesucht wurden. Einige hatten sich wohl, wie ich, spontan entschlossen, zumal eine verbindliche Anmeldung vorher nicht nötig war, wollte man nicht an optionalen Angeboten wie den Besuchen der Museumsmagazine ö.ä. teilnehmen. Das war für mich sehr praktisch und ist definitiv empfehlenswert! Leider konnte ich nur den ersten Tag wahrnehmen, was mich sehr grämt, immerhin hätte ich doch gerne die Beiträge der diskussionsfreudigen Herren Bernbeck und Raimund Karl am 24.5. gehört und auch die Ausführungen der Referent/innen zum Thema Sammlung, Computer etc., die am 24.5. anstanden. Am 23.5. ging es eher um den philosophisch-theoretischen Unterbau, ein ebenfalls sehr spannendes Thema.

Kurz vorweg gesagt: obwohl ich in meiner Arbeit seit längerem mit den Begriffen der “Materiellen Kultur” arbeite und bislang kontextbasierte Umgangsformen mit Dingen als Interpretationsansatz favorisiere und damit eher einer poststrukturalistischen Idee folge, hatte ich mich bislang nicht sehr eingehend mit dem theoretischen Unterbau dieser Konzepte befasst. Wie man materielle Kultur ausbuchstabiert, wie man sie definiert, wie man die Beziehung zwischen Mensch und Ding definiert und interpretiert und welche Implikationen das hat – das waren für mich neue Fragen, die sich mir erst bei der Durchsicht einiger vorbereitender Texte zur Tagung stellten. Die Einführung von Dan Hicks “The material-cultural turn” war mir sehr hilfreich um einen Überblick über die Entstehung und Entwicklung dieser Diskussion zu bekommen, und auch einige kürzere Texte der avisierten Vortragenden gaben mir ein Grundgerüst über die hauptsächliche Literatur und die laufenden Diskussionen (Literaturverweise s.u.!).

Allerdings hatte ich bei der ersten Durchsicht des Tagungsprogramms eher gedacht, es ginge um die Problematik der Überpopulation archäologischer Sammlungen durch Dinge, Funde. Und um die Arten hiermit umzugehen, Möglichkeiten des Umgangs und der Interpretation zu finden, neue Fragen an diese Materialmengen zu stellen, eventuell auch eine Reduktion dieser Fundmassen anzugehen. Da meine Arbeiten in Lateinamerika regelmässig Tausende von Scherben umfassten, die ich alleine abarbeitete und da ich mich noch gut an den Besuch bei einer Doktorandin in Bolivien erinnere, die in einer Kammer mit mehreren tausenden Steinabschlägen sass (eine Erfahrung, die mich im dritten Semester sehr geprägt hat und eine mittlere Sinnkrise auslöste), waren diese Fragestellungen für mich sehr interessant. Trotzdem jedoch war das endgültige Tagungsprogramm dann sehr viel theoretischer und grundsätzlicher – zumindest am 23.5.13. Es ging nicht so sehr um die konkreten Ansätze eines UMGANGS mit dem Material als um Definitionsfragen und die Fragen: auf welcher Ebene und aus welchem theoretischen Blickwinkel NÄHERE ich mich dem Material?

So referierte Matthias Jung über das Konzept von Topf und Henkel anhand der Texte von Simmel “Der Henkel” und Ernst Bloch “Ein alter Topf” und damit über seine Suche nach den Vorläufern der Hermeneutik der Kultur. Seine Analyse ging dahin, dass diese frühen Texte, die sich auf verschiedene Arten mit Dingen und Materialität befassten, von der Archäologie nicht oder kaum rezeptioniert wurden – eine Aussage, der das Publikum eher widersprach.

Thomas Meier sprach über seine Kritik an der Erfahrungsperspektive, die davon ausginge dass Dinge ontologisch da seien und eine Existenz aus sich heraus besäßen und damit einen prädiskursiven Kern. Sein sehr philosophischer Vortrag traf auf einige Kritik aus dem Publikum, gerade was die Begrifflichkeit anging. Sein Hauptkritikpunkt richtete sich jedoch darauf, dass auch die heutigen Vertreter dieser Denkart wie Tilley und Latour keine logische Begründung dieser angenommen essentialistischen Materialität der Dinge lieferten. Er verband diese Gedanken mit dem westlichen Bild des Menschen und des Dinges als gegensätzliche Entitäten (verbunden mit dem Cartesischen Dualismus des res cogitans und res externa) und damit auch mit einer Kritik an der Annahme, dass Materialität auf eine bestimmte Art prämiert werde und damit der angesagte “material turn” eher ein rückwärtsgewandtes Gebilde sei, das Ideen des 19. Jahrhunderts fortschreibt.

Nach ihm sprach Stefan Schreiber über ein tatsächlich extrem kontroverses Thema: über die Annahme dass das Konzept des/der Cyborg als posthumanistischer Akteur (nach Haraway), der die Grenzen zwischen Ding, Mensch, Tier, Physikalischem und un-Physikalischem niederreißt, auch in der Archäologie Platz finden könne. Übertragen in die Ur- und Frühgeschichte und die Debatte um Materialität nutzte er diese Idee als mögliches kulturelles Gegenkonzept zur Verdinglichung und Diskriminierung vorgeschichtlicher Akteure jeder Couleur. Für ihn sinnvoll, da er diese Akteure als archäologisch nicht “vorbestimmt” und “zugeschrieben” wahrnahm, sodass die Möglichkeit bestünde alle vorgeschichtlichen Akteure als Cyborgs oder hybridisierende Darstellungen zu verstehen.

Philipp Stockhammer und sein Vortrag über Mensch-Ding-Verflechtungen näherten sich hingegen der archäologischen Realität der Funde mit einem realitätsbezogenen Ansatz: der Ansicht eines Dinges und seiner Verflechtungen (entanglements nach Hodder) mit dem Menschen anhand der Aspekte Materialität, Kontext, räumliche Verbreitung und Bedeutung und Macht. Anhand von einigen Annahmen von Latour bezüglich der Akteur-Netzwerk-Theorie und der Einbeziehung der Wandelbarkeit der Wahrnehmung der Objekte sowie der Objekte selber über die Zeit stellte der Referent dann auch die Frage nach der Wirkung dieser dinglichen Aspekte auf den Menschen und damit nach der Doppelbeziehung zwischen Mensch und Ding.

Am Nachmittag sprach dann Manfred Eggert über Objekte als Teil eines Ganzen (frei nach W.H. Riehl) und die Aura (frei nach W. Benjamin) der Originalobjekte. Vor allem die (Re-)Semiotisierung der Dinge in ihren unterschiedlichen Kontexten und die “unbegrenzte Semiose” waren Thema seines Vortrages, da sich die Dinge dem individuellen Betrachter immer wieder anders darstellen. Gleichzeitig stellte er die Frage nach der Redundanz des archäologischen Materials zumal für ihn im zentralen Mitteleuropa fast nur noch quantitative Materialzuwächse anstünden. Die Frage nach dem “Entsammeln” stellte sich. Und wurde heiß diskutiert – v.a. in den Aspekten der “Aura” des originalen und des “falschen/gefälschten”.

Schließlich sprach Hans Peter Hahn über Sammlungen als eigensinnige Orte. Seine zeitliche Verbindung der Entstehung der großen Sammlungen mit dem Aufkommen der großen Warenhäuser im 19. Jahrhundert und sein Vergleich der Behandlung der Objekte in beiden Orten stieß auf großen Diskussionsbedarf. Allerdings war sein Vergleich des Verlustes der Unmittelbarkeit der Dinge an beiden Orten überzeugend, verbunden mit einer kulturellen Definition des entsprechenden Objektes. Er sah Sammeln als tierische und menschliche Grundform und sprach ihm zu, dass Sammlungen Macht und Einfluss auf unser Weltbild haben – und als aktive Teilnehmer an der Schaffung von Weltbildern gelten können. Diese zeitlich und kontextuell wechselnden Interpretationen der Objekte stehen in Zusammenhang mit unserer eigenen Neubestimmung der Identität, wodurch Objekte (in ihrer Beziehung zum Sammler) durchaus auch eine Machtbeziehung entwickeln können. Durch die Festschreibung des “Andersseins” wird Alterität konstruiert, sodass auch ein Fremdbild kreiert wird, das wiederum mit unserem eigenen Selbstbild in Bezug steht. dies war für mich definitiv der entscheidende Part seines Vortrags, der noch einige andere Aspekte der Beziehung zwischen Sammler & Sammlung aufnahm.

Im Ganzen gesehen war es für mich so etwas wie eine Mega-Crash-Einführung in das Thema Materialität und seine theoretischen Grundlagen. Natürlich fehlte mir hier und da ein Nexus, dafür gab es sehr viel Input, Überlegungen und es hat sich einiges angesammelt, das begrifflich geklärt und nachgeschlagen sein will und Literaturverweise, die zumindest ansatzweise verfolgt werden wollen. Und ein Überblick über die Debatte über Materialität in der deutschsprachigen Archäologie.

Da meine Forschung bislang in Lateinamerika stattfand, wo eine völlig andere Fundlage herrscht als in Mitteleuropa, waren einige der angesprochenen Themen für mich fast völlig neu. Das Thema “Entsammeln” etwa – in meiner kaum erforschten Studienregion fast unglaublich, da jede neue Scherbe, jeder neue Fundort neue Aspekte und Interpretationen eröffnet. Weitere für mich spannende Schlagworte war etwa die Semiotisierung und Semiose, auch wenn diese hier in der Konferenz v.a. für den Museumsbereich angesprochen wurde.

Literatur, die ich weiterverfolgen werden:

Hodder: Entangled: an Archaeology of the relationships….

Heidrich, H.: SachKulturforschung

H.P. Hahn: Materielle Kultur u.a.

D. Miller: Der Trost der Dinge.

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